Honorarberater haben einen Vertrauensvorsprung

Patrick Greiner wechselte als Quereinsteiger 2004 in die Finanzbranche. Mit Cash. hat er über seinen Werdegang, sein Unternehmen und die Vorteile, die die Honorarberatung seiner Ansicht nach für Kunden und Berater bietet, gesprochen.

Sie sind 2004 in die Finanzbranche gewechselt. Welche Tätigkeit haben Sie zuvor ausgeübt und wie kam es zum Wechsel?

Ich war vier Jahre bei der Militärpolizei und dort im Personenschutz-Team der NATO-Streitkräfte in Belgien eingesetzt. Anschließend wechselte ich in die freie Wirtschaft und war ab 1999 fünf Jahre im Personenschutz-Team eines DAX-Vorstands tätig. Während dieser Zeit wurde ich Kunde bei einem Finanzdienstleister. Da ich mich privat schon immer für Finanzen und Investments interessiert habe, wurde mir 2004 ein Praktikum meines damaligen Finanzdienstleisters angeboten. Nach einer bestimmten Einarbeitungszeit entschied ich mich 2005 zwecks Branchenwechsel für eine neue, berufliche Herausforderung.

Sie waren bis 2010 für einen Finanzdienstleister tätig. Warum haben Sie die Zusammenarbeit beendet und Ihr eigenes Unternehmen gegründet?

Anfang 2010 hatte ich mehrere Gespräche mit verschiedenen Personalvermittlern, nach denen mir sehr lukrative Angebote vorlagen. Das Schlechteste von ihnen war doppelt so hoch, wie das, was ich jemals bei meinem damaligen Finanzdienstleister hätte erreichen können. Dieser Umstand machte mich stutzig und ich fing an zu recherchieren. Was ich dann herausgefunden habe, bestätigte das gesamte negative Image der Finanzdienstleistungsbranche. Für mich war damals klar, dass ich mich mit dem Unternehmen nicht weiter identifizieren konnte und nie wieder einer Vertriebsstruktur unterordnen würde. Die logische Konsequenz war die Neu-Gründung meines eigenen Unternehmens.

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